Zuviel W? Just B!
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Montag, 1. Oktober 2012
1. Plankstädter Oktoberfest
..war wunderbar! Wegen des Wiedersehens, wegen der "endlich die ganze Geschichte hören und sehen"-Sache ... wegen des "gelacht und fast geweint"- Parts... wegen der selbstgebackenen Herzen, der Weißwürste, der Kürbissuppe und des Radis, wegen der "alten" Freundinnen (schön, Steffi, dass du da warst), wegen der Kleindorfidylle und wegen des Sonnenscheins ... einfach wunderbar... das Wohlfühlen und das Wir-sein... Wiesn-Feeling eben!
Zuviel W? Just B!

Zuviel W? Just B!
Sonntag, 9. September 2012
Beachday
.... man/ respektive ich jammert/jammere ja gerne mal über den belgischen Sommer ... hmmm, vielleicht sollte ich mir einfach merken, dass (genauso wie Flamingo das neue Pink und 40 das neue 27) der September der neue Sommermonat ist! Eh bien: Wonderfulrelaxingsunnysleepy day at the beach! Okay, nicht in Belgien, sondern Holland ... aber die Abwesenheit von Hotelbunkern und die Anwesenheit von Dünen ist für mein Wohlbefinden schon entscheident.... mehr vom Meer sehn...
Mittwoch, 5. September 2012
Augusturlaub I: Warszawa
Polen (oder viel mehr: die Polinnen) spielt in meinem Leben immer wieder eine Rolle. Immer taucht es (sie) irgendwo auf, fixiert mich, breitet die Arme aus, drückt mich fest an sich und schließt mich ins Herz.
So war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann ich nach dem Crashkurs "Polnischer Partykeller in Berlin" (ich möchte behaupten: der tollste der Welt!) in "richtigen Polen" lande. August 2012 war es dann also soweit: Warschau, die Heimatstadt meiner Freundin Tatiana, die vor kurzem noch ganz Fussball-Europa zu Gast hatte (also jetzt nicht Tatiana, sondern Warschau) wollte und sollte ein Wochenende lang entdeckt werden ....
.... tak... dobrze... dla scislosci: es war ein superschöner Kurzurlaub!
Fing schon damit an, dass ich so glücklich war, die Taxifahrt vom Flughafen zur Wohnung überlebt zu haben. Meine Herren, Tachoüberschreitungen sind mir ja bekannt - warum um Himmels Willen auch alle roten Ampeln überfahren werden mussten, blieb mir allerdings ein Rätsel ... aber mit Disco-Techno-80's Mischmasch aus dem Radio war ich sowieso dermaßen überfordert, dass ich mich meinem Schicksal ergeben habe. Und selbiges hat es gut mit mir gemeint: Stadtbummeln und in hippen Lädchen stöbern, morgens durch die Altstadt joggen, nachmittags am Denkmal des Warschauer Aufstandes inne halten, vom Fitnessstudio eines Hotels im 15. Stock einen fantastischen Blick über die Stadt genießen, ich mit polnischem Bier erfrischen, aber eine Wodkabar besuchen ohne einen Wodka zu trinken,... und und und ...
Ach, und natürlich nicht zu vergessen, mein absolutes Lieblingsgericht dieses Kurzurlaubs: Rote-Beete-Suppe!
So war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann ich nach dem Crashkurs "Polnischer Partykeller in Berlin" (ich möchte behaupten: der tollste der Welt!) in "richtigen Polen" lande. August 2012 war es dann also soweit: Warschau, die Heimatstadt meiner Freundin Tatiana, die vor kurzem noch ganz Fussball-Europa zu Gast hatte (also jetzt nicht Tatiana, sondern Warschau) wollte und sollte ein Wochenende lang entdeckt werden ....
.... tak... dobrze... dla scislosci: es war ein superschöner Kurzurlaub!
Fing schon damit an, dass ich so glücklich war, die Taxifahrt vom Flughafen zur Wohnung überlebt zu haben. Meine Herren, Tachoüberschreitungen sind mir ja bekannt - warum um Himmels Willen auch alle roten Ampeln überfahren werden mussten, blieb mir allerdings ein Rätsel ... aber mit Disco-Techno-80's Mischmasch aus dem Radio war ich sowieso dermaßen überfordert, dass ich mich meinem Schicksal ergeben habe. Und selbiges hat es gut mit mir gemeint: Stadtbummeln und in hippen Lädchen stöbern, morgens durch die Altstadt joggen, nachmittags am Denkmal des Warschauer Aufstandes inne halten, vom Fitnessstudio eines Hotels im 15. Stock einen fantastischen Blick über die Stadt genießen, ich mit polnischem Bier erfrischen, aber eine Wodkabar besuchen ohne einen Wodka zu trinken,... und und und ...
Ach, und natürlich nicht zu vergessen, mein absolutes Lieblingsgericht dieses Kurzurlaubs: Rote-Beete-Suppe!
Samstag, 21. Juli 2012
Schloss-Triologie_ Folge 2
Und nun also zum Frauenschloss.
Es heißt eigentlich Chenonceau und wurde 1513 von Katharina Briçonnet erbaut. Naja, natürlich von den Bauarbeitern, aber Frau Briçonnet war die Bauherrin. Und sie tat dies in Eigenregie während ihr Mann Thomas Bohier, der Finanzminister unter Franz I. war, in Paris weilte.
Die nächste Bewohnerin hieß Diana von Poitiers und war im Hauptberuf die Geliebte von Heinrich II. Fast 20 Jahre älter als ihr Geliebter war sie anscheindend nicht nur für sein
Liebesleben, sondern auch für das seiner Frau, Katharina von Medici, zuständig und unanfechtbarer Mittelpunkt des
Hofes.
Nach dem Tod von Heinrich II bei einem Tunier schlug dann jedoch Katharinas große Stunde: sie zwang ihre Rivalin Chenonceau zu verlassen und beeinflusste dann von dort aus selbst über Jahrzehnte die Politik Frankreichs. Und getreu dem Motto: Berühmte Orte der Zeitgeschichte können auch ganz klein sein - hier der Schreibtisch, an dem das stattgefunden haben soll:
Während der französischen Revolution wurde von Chenonceau von Madame Dupin
gerettet. Der Salon von Madame Dupin (die als große Freundin der Literatur bezeichnet wird und außerdem die Großmutter von George Sand ist) wurde zum Treffpunkt von Berühmtheiten der Epoche. (Mein Studiumsliebling in der politischen Philosohie) Jean-Jaques Rousseau war ihr Privatsekretär. Anscheinend hatte er ne sehr glückliche Zeit dort und mit Madame Dupin, denn er soll gesagt haben: "Man vergnügte sich viel an
diesem so schönen Ort und speiste vorzüglich, ich wurde hier dick wie
ein Klosterbruder".
Das Frauenschloss also.... ein schöner Ort!
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Politik,
Reisen
Montag, 16. Juli 2012
Schloss-Triologie_ Folge 1
... wie schon berichtet, ging ja die letzte
(Kurz-)Reise an die Loire. Das französische Schlössertal ... für mich als
Deutsche-Burgenstraßen-Mädel natürlich äußerst interessant ;-) Nee, also
ernsthaft: wirklich und superschön!
Und viel zu viele Eindrücke, um sie auf ein Mal zu verarbeiten... deshalb ne
Triologie:1_Pfauenschloss
2_Frauenschloss
3_Traumschloss
Let's start with number 1 (aber wie gewohnt vom Hölzchen auf Stöckchen, ja?): Wenn ich in einem Fernsehquiz gefragt worden wäre, welchen ausgespochenen Satz ich für mein Leben ausschließe, dann hätte ich C: " Ich kann nicht ausparken, denn da stehen mindestens 4 PFAUE vor meinem Kofferraum!" genommen (denn: Frauen & Autos mögen eine Wissenschaft für sich sein - ich KANN ein- und ausparken!).
Aber dann passiert das - und noch ganz ganz viele anderer faszinierende und wunderschöne Dinge ... nämlich, dass da in der französischen Provinz in einem Schlösschen einer (sagen wir mal : schon bessere Zeiten gesehen habenden) Adels-Familie Leute aufeinander treffen, die von der ersten Sekunde auch über Sprachgrenzen hinweg sehr persönlich kommunizieren. Die dem Garten, dem Grillgut und den Stechmücken ihre Aufmerksamkeit zu Teil werden und sich selbst auf einen ganz anderen Lebensrhythmus einlassen, um dem Henning&Nathalie-Event beizuwohnen - also eigentlich:gerecht zu werden!!
War toll... die Location, die Menschen, die Frühstücke am "komm wann immer du willst"-Küchentisch, die Abende am "bleib solange du willst"-Küchentisch, das Tanzen, das Chillen in der Altstadt von Loches (während die Kids ne Schnitzeljagd absolvierten), das Laufen am Morgen in einer total unbekannten Umgebung (und trotzdem wieder am Ziel anzukommen), das superschöne Gefühl, dass alle Menschen schon irgendwie dasselbe Empfinden von Lebensqualität haben: in Gemeinschaft schön und lange zu reden, zu essen, zu trinken, zu genießen!!! Wunderbar!
.... das Pfauenschloss - wahrscheinlich auch ein Traumschloss... aber so muss das ja bei einer Triologie auch sein: in allem Ende ruht ein/der Anfang. (Und wenn das jetzt alles holprig war: das war der Zugangsweg auch! C’est la vie! J’adore!)
Samstag, 14. Juli 2012
I'm singing in the rain...
...ist nur einer der Titel, der mir bei den momentanen klimatischen Bedingungen
als Hintergrundmusik einfällt ... gerne auch „Here comes the rain
again“ (Eurythmics) oder „Es regnet, es regnet, die Erde wird nass“
(Kindergarten) oder als Wunschgedanke „Always the sun“ (The Stranglers)…
…kann man auf dem Bild die Regentropfen auf der Scheibe erkennen? Und nicht mal da macht das kühle Nass Stopp: es hat sogar schon reingeregnet ....auf der Nicht-Wetterseite! Und ein Minütchen später macht dieses Wetter einen auf „hey war doch alles nicht so schlimm“.... okay, klar, nur Wasser - aber eben auch: kein Picknick, keine Sommerröcke und ständig aufgeweichte Füße.
Harter Sommer!
Aber zurück zum Projekt „Lieber Weinglas halbvoll als halbleer“ (oder: Wie man sich einfach immer nd bei jeder Gelegenheit auf die Suche nach dem „wozusgutist“ machen kann): Wir waren letzte Woche in Frankreich (Reisebericht folgt), im Gebiet rund um die Loire ... wunderschön, aber auch nicht so sommerlich... und, was soll ich sagen: während der angereiste Südfranzose sich schlotternd in den Rollkragenpullover kuschelte, habe ich als Brüsslerin T-shirt-Kluft getragen und solange es möglich war auch Flipflops... könnte alles schlimmer sein - könnte regnen. ;-)
…kann man auf dem Bild die Regentropfen auf der Scheibe erkennen? Und nicht mal da macht das kühle Nass Stopp: es hat sogar schon reingeregnet ....auf der Nicht-Wetterseite! Und ein Minütchen später macht dieses Wetter einen auf „hey war doch alles nicht so schlimm“.... okay, klar, nur Wasser - aber eben auch: kein Picknick, keine Sommerröcke und ständig aufgeweichte Füße.
Harter Sommer!
Aber zurück zum Projekt „Lieber Weinglas halbvoll als halbleer“ (oder: Wie man sich einfach immer nd bei jeder Gelegenheit auf die Suche nach dem „wozusgutist“ machen kann): Wir waren letzte Woche in Frankreich (Reisebericht folgt), im Gebiet rund um die Loire ... wunderschön, aber auch nicht so sommerlich... und, was soll ich sagen: während der angereiste Südfranzose sich schlotternd in den Rollkragenpullover kuschelte, habe ich als Brüsslerin T-shirt-Kluft getragen und solange es möglich war auch Flipflops... könnte alles schlimmer sein - könnte regnen. ;-)
Mittwoch, 30. Mai 2012
Barcelona
Habe gerade 4 Tage dort verbracht - sehr schön (... was durchaus auch der hanseatischen Reisebegleitung geschuldet war ;-)) Wahrscheinlich muss ich diesen Eintrag Teil I nennen, denn ich finde diese Stadt wirklich sooo toll, dass ich befürche, ich muss nochmal einen dazu machen (...und ich sehe jetzt schon Bruxelles angeknatscht in der Ecke stehen, die Arme verschrenkt und die Unterlippe beleidigt nach vorne gekippt fragend "Warum die und nicht ich?" - Na hallo, tranquilo: Beach? Altstadt mit Tapas? Gaudi und Modernisme und gleichzeitig viel neue Architektur? Märkte mit Fruchtsäften und Piementos de Padron? Sonne? Segeln? ... ) Okayokayokay BXL ist momentan the place to be ... aber: fängt ja auch mit einem B an ... hmmm ;-)
Donnerstag, 17. Mai 2012
Schelde-Radtour
Ich mag ja Radfahren ... sehr gerne sogar. Schon immer.
In meiner Kindheit habe ich mit meiner besten Freundin J.
Rollschuhradfahrausflüge geliebt, d.h. Rollschuhe angeschnallt und dann mit
denen aufs Fahrrad und losdüsen (weil man dann auch schnell ist, wenn man vom
Fahrrad absteigt ;-))... und wir haben uns vorgestellt, wir hätten Pferde...
und gepicknickt haben wir immer ... mit "geklautem" Mais oder auch
Äpfeln (Mundraub = nicht justiziabel) und Dauerkeksen und Sunkist ... hach die
80er!
Heute war's fast so ähnlich ... ohne Rollschuhe: eine
Fahrradtour im Scheldeland (getreu dem Motto "Was Wiki schon gesammelt hat
muss ich nicht nochmals in neue Worte fassen): "Die Schelde (fr. Escaut)
ist ein Fluss in Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Sie entspringt in
Gouy im äußersten Norden Frankreichs, fließt durch Flandern, unter anderem
durch die Stadt Antwerpen. Dort befindet sich der zweitgrößte Seehafen Europas.
Die Schelde hat seit dem Mittelalter eine wichtige Rolle in der wirtschaftlichen
und politischen Entwicklung von Flandern, Brabant und Hennegau gespielt. Sie
war lange Zeit Grenze zwischen dem Königreich Frankreich und dem Heiligen
Römischen Reich.Sie ist ein langsamer und nicht besonders wasserreicher Fluss
(104 m³/s)."
UND: für's Herz isse auch, die Schelde, denn
hier spielt die Handlung der romantischen Oper Lohengrin von Richard Wagner... ;-)
Heute war - wie gesagt Radfahren dran...richtig schööön hier... wie früher ... düsen ohne zu überlegen .... und weil das Weinbergskind die Hügel ja nicht so gerne mag: flaches Land, wohnin man auch blickt!
UND: quasi romantisch... denn Picknick gab's auch:
Donnerstag, 26. April 2012
Aprilwetter
|
Dienstag, 10. April 2012
bebildert....
....so viele schöne Geschichten könnte ich schreiben. Theoretisch. Weil so viel "b"-richtenswertes mein Dasein kreuzt. Aber irgendwie fehlt mir die Muse... hmmm.... Frühjahrsschreibmüdigkeit? Aber Bilder sind ja auch nicht schlecht ... just be bebildert eben.
... da waren zum Beispiel die Bilder vonStanley Kubrick - also die Fotoausstellung in den Musees royaux des Beaux-Arts. Der Regisseur war nämlich Knipser bevor er Filmer wurde... und hat Boxer, Straßenkinder, U-Bahn-Begegnungen und Betsy von Fürstenberg abgelichtet, bevor er sich den bewegten Bildern widmete. War ok (vor allem weil ich bei dieser Gelegenheit auch Bereich des Museums mit alter Kunst beusucht habe: Breugel - der Ältere und der Jüngere - toll!). Hab aber schon beeiendruckendere Fotoausstellungen hier in BXL gesehen: z.B. zusammen mit Karla die von Sarah Moon - GROSSARTIG! Schöne Frauen ... und auch sonst!
Raus aus dem Museum gab's dann unübersehbar Hinweise auf die kulinarische, stadtweite stattfindende Kunstausstellung Brusselicious: BXXL. 35 big sculptures of chocolat, mussels, frites, choux, beer (Landkarte hier) ... steht noch auf der to-do-Liste...
Dann mal wieder Baden. Mit Besuch. Mit Bärlauch. Und Bähnchenfahren (500m über den Dächern von Heildelberg war''s dann aber auf dem Königstuhl schon ganz schön bitterkalt).
Und zum Schluss: Blumen für meine Mama! Einfach weil sie die Tollste ist!!!
... da waren zum Beispiel die Bilder vonStanley Kubrick - also die Fotoausstellung in den Musees royaux des Beaux-Arts. Der Regisseur war nämlich Knipser bevor er Filmer wurde... und hat Boxer, Straßenkinder, U-Bahn-Begegnungen und Betsy von Fürstenberg abgelichtet, bevor er sich den bewegten Bildern widmete. War ok (vor allem weil ich bei dieser Gelegenheit auch Bereich des Museums mit alter Kunst beusucht habe: Breugel - der Ältere und der Jüngere - toll!). Hab aber schon beeiendruckendere Fotoausstellungen hier in BXL gesehen: z.B. zusammen mit Karla die von Sarah Moon - GROSSARTIG! Schöne Frauen ... und auch sonst!
Raus aus dem Museum gab's dann unübersehbar Hinweise auf die kulinarische, stadtweite stattfindende Kunstausstellung Brusselicious: BXXL. 35 big sculptures of chocolat, mussels, frites, choux, beer (Landkarte hier) ... steht noch auf der to-do-Liste...
Dann mal wieder Baden. Mit Besuch. Mit Bärlauch. Und Bähnchenfahren (500m über den Dächern von Heildelberg war''s dann aber auf dem Königstuhl schon ganz schön bitterkalt).
Und zum Schluss: Blumen für meine Mama! Einfach weil sie die Tollste ist!!!
Samstag, 31. März 2012
B-Wochenenden
Shittykowski! Längst wollte ich den Eintrag verfasst haben... über die B-Wochenenden.
Neinnein - hat nix mit Promis-von -gestern zu tun! Sondern mit:
1. British - very
Neinnein - hat nix mit Promis-von -gestern zu tun! Sondern mit:
1. British - very
2. Besuch in Bruxelles - erfrischend
Zum ersten bleibt anzufügen: eine Reise nach London ist definitiv jederzeit einen Versuch wert & stand ja wie Paris schon länger auf der Liste (...nettes Vorhaben ...und: eine Flasche Schampus an den/DIE sie umsetzt ... ich warte ;-)).

Einfach mal den Eurostar buchen, dann die Fahrt durch den Meerestunnel verpennen, dann im 12. Stock des Hotels über London blicken, dann asiatisch-indisches Essen austesten, London Eye fahren (bisschen langweilig), den kalten Regen nicht so mögen aber gleichzeitig diese british Girls für ihre Sommer-Gaderobe bewundern, Tate modern, Busfahrt durch untouristische gegenden, Camden Market, Occupied-Bewegung vor dem Buckingham Palace ... und St. Patrick's Day im Pub ... zwei Tage, die wie Urlaubswochen wirken :-)
@Kate & William: all the best!
Dann: Besuch in Brüssel ... oder eher in Belgien, da wir uns dieses Mal beim Freizeitprogramm gar nicht auf das Stadtgebiet beschränkten ( haben wir beim letzten Mal schon ausgiebigst erkundet), sondern uns auf an die Küste machten. Aufrund der frühsommerlichen Temperaturen ausgestattet mit Sonnenbrille, Flip-Flops und Strandmuschel (die uns beim Zeitunglesen am Strand Schatten spenden sollte...). Ein Blick in den Wetterbericht hätte genügt, um uns den frustrierenden Blick auf die Termperaturanzeige im Auto zu ersparen. Die fiel und fiel. Waren es im Stadtgebiet noch 17 Grad, kam das Thermometer in De Haan noch auf magere 8. Naja, so wurde es eben zum "gegen den Wind"- Erfrischungslauf. Und der abschließende Tag in BXL versöhnte dann wettertechnisch noch mit einem lauen Frühlingsabend ... und Fritten und Feierabendbier! Schön, dass du da warst, Sabine!
Zum ersten bleibt anzufügen: eine Reise nach London ist definitiv jederzeit einen Versuch wert & stand ja wie Paris schon länger auf der Liste (...nettes Vorhaben ...und: eine Flasche Schampus an den/DIE sie umsetzt ... ich warte ;-)).
@Kate & William: all the best!
Dann: Besuch in Brüssel ... oder eher in Belgien, da wir uns dieses Mal beim Freizeitprogramm gar nicht auf das Stadtgebiet beschränkten ( haben wir beim letzten Mal schon ausgiebigst erkundet), sondern uns auf an die Küste machten. Aufrund der frühsommerlichen Temperaturen ausgestattet mit Sonnenbrille, Flip-Flops und Strandmuschel (die uns beim Zeitunglesen am Strand Schatten spenden sollte...). Ein Blick in den Wetterbericht hätte genügt, um uns den frustrierenden Blick auf die Termperaturanzeige im Auto zu ersparen. Die fiel und fiel. Waren es im Stadtgebiet noch 17 Grad, kam das Thermometer in De Haan noch auf magere 8. Naja, so wurde es eben zum "gegen den Wind"- Erfrischungslauf. Und der abschließende Tag in BXL versöhnte dann wettertechnisch noch mit einem lauen Frühlingsabend ... und Fritten und Feierabendbier! Schön, dass du da warst, Sabine!
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Samstag, 3. März 2012
being on the road
Muss ich unbedingt weiterempfehlen: "tschick" - ein Roadmovie in Buchform und irgendwie das Anrührendste, das ich seit Langem gelesen habe. Auf dem Buchrücken ist zu lesen "Zwei Jungs. Ein geknackter Lada. Eine Reise voller Umwege durch ein unbekanntes Deutschland" ... und: dass man genauso oft lachen wie weinen möchte. Stimmt. Schöön. Ganz herzliches Dankeschön an Wolfgang Herrndorf fürs Niederschreiben!
Und auch für mich heißt es ja gerade öfter "being on the road". Zum Beispiel Dublin letzte Woche. Irland veknüpft man ja immerschon mit Regen und seit Neustem auch mit Krise .... aber ich will an dieser Stelle mal festhalten, dass es für mich erfahrungsreich (jobbedingt), frühlingshaft (dem Golfstom geschuldet) und sehr sympathisch (alte Bibliothek & Lachs & Guinness ;-)) war. Ergo: keep on travelling! Und: absurde & genieß es! (Tschick und Maik sind die beste Anregung dafür ...)
Und auch für mich heißt es ja gerade öfter "being on the road". Zum Beispiel Dublin letzte Woche. Irland veknüpft man ja immerschon mit Regen und seit Neustem auch mit Krise .... aber ich will an dieser Stelle mal festhalten, dass es für mich erfahrungsreich (jobbedingt), frühlingshaft (dem Golfstom geschuldet) und sehr sympathisch (alte Bibliothek & Lachs & Guinness ;-)) war. Ergo: keep on travelling! Und: absurde & genieß es! (Tschick und Maik sind die beste Anregung dafür ...)
Samstag, 28. Januar 2012
Märchenstunde
Es war einmal... die Woche , in der das Hollywoodmärchen Heidi&Seal zerbrach und ich meine erste Dienstreise seit lagem machte ... ne Märchenreise.
Kopenhagen.
Das ist nicht nur die Hauptstadt der aktuellen EU-Ratspräsidentschaft, sondern auch die Stadt des Märchenerzählers Hans Christian Andersen.Selbiger ist dort geboren (1805) und auch dort gestorben (1875), hat aber in der Zeit dazwischen über 30 Länder bereist. Was nicht zuletzt seine Phantasie derart angeregte, dass er in seinem Leben über 160 Märchen, Reiseberichte, Gedichte und Novellen aufs Papier brachte.
Wäre er damals schon im Besitz des aktuellen Magazins der Süddeutschen Zeitung gewesen, hätte er sich vielleicht eines der dort vorgestellten Extrem-Reiseziele ausgesucht. Wie etwa den regenreichsten Ort der Erde (die Insel Kauai/Hawaii) oder den flachsten (Salar de Uyuni in Bolivien) oder den abgelegensten (Point Nemo im Sdpazifischen Ozean) oder die höchste Straße der Welt (Semo La in Tibet) oder die schmalste (Brandschutzgässchen in Reutligen) ... da fallen ja selbst mir hundertmillionenntausend Geschichten ein, die man sich darüber schreiben könnte.
Aber ich muss ja jetzt erstmal den Kopenhagenbeitrag fertigstellen ...und beispielsweise noch erwähnen, dass das Wahrzeichen Kopenhagens die kleine Meerjungfrau aus dem Märchen von H.C. Andersen ist. Aber so klein ist sie gar nicht: mit 1,25 überragt sie den Brüsseler Maenneken Pis um einiges. Der Bildhauer Edvard Eriksen hat bei der Gestaltung dafür das Gesicht der damals in Kopenhagen berühmten Primaballerina Ellen Price und den Körper seiner Frau Eline als Vorlage benutzt... auch ne schöne Geschichte ... oder vielleicht auch ein trauriges Märchen, wie die von Andersen.
Ob der gewagte Blumenprint auf sämtlichen Kleidern der dänischen Königin Magarethe unterbewusst auch eine Anlehnung an "Des Kaisers neue Kleider" ist, ist unbekannt. Phantasievoll ist es allemal.
Kopenhagen.
Das ist nicht nur die Hauptstadt der aktuellen EU-Ratspräsidentschaft, sondern auch die Stadt des Märchenerzählers Hans Christian Andersen.Selbiger ist dort geboren (1805) und auch dort gestorben (1875), hat aber in der Zeit dazwischen über 30 Länder bereist. Was nicht zuletzt seine Phantasie derart angeregte, dass er in seinem Leben über 160 Märchen, Reiseberichte, Gedichte und Novellen aufs Papier brachte.
Wäre er damals schon im Besitz des aktuellen Magazins der Süddeutschen Zeitung gewesen, hätte er sich vielleicht eines der dort vorgestellten Extrem-Reiseziele ausgesucht. Wie etwa den regenreichsten Ort der Erde (die Insel Kauai/Hawaii) oder den flachsten (Salar de Uyuni in Bolivien) oder den abgelegensten (Point Nemo im Sdpazifischen Ozean) oder die höchste Straße der Welt (Semo La in Tibet) oder die schmalste (Brandschutzgässchen in Reutligen) ... da fallen ja selbst mir hundertmillionenntausend Geschichten ein, die man sich darüber schreiben könnte.
Aber ich muss ja jetzt erstmal den Kopenhagenbeitrag fertigstellen ...und beispielsweise noch erwähnen, dass das Wahrzeichen Kopenhagens die kleine Meerjungfrau aus dem Märchen von H.C. Andersen ist. Aber so klein ist sie gar nicht: mit 1,25 überragt sie den Brüsseler Maenneken Pis um einiges. Der Bildhauer Edvard Eriksen hat bei der Gestaltung dafür das Gesicht der damals in Kopenhagen berühmten Primaballerina Ellen Price und den Körper seiner Frau Eline als Vorlage benutzt... auch ne schöne Geschichte ... oder vielleicht auch ein trauriges Märchen, wie die von Andersen.
Ob der gewagte Blumenprint auf sämtlichen Kleidern der dänischen Königin Magarethe unterbewusst auch eine Anlehnung an "Des Kaisers neue Kleider" ist, ist unbekannt. Phantasievoll ist es allemal.
Dienstag, 8. November 2011
Von 4 bis 6
Oft sind es Ereignisse, die die Woche, das Jahr, das Leben prägen.
Manchmal sind es aber auch Nicht-Ereignisse, die den Tag zum Erinnerungsfach im Hirn werden lassen.
In diesem Falle war es ein Ausflug in die Ardennen. Mit Freunden, mit Sonne, mit Proviat und mit Hund. Und mit und ohne Plan (ausgedruckte Routen waren vorhanden - ein Zeitraster hingegen nicht).
Loswandern hilft ... erstmal.... aber dann war's die falsche Route, danach ein serviceunorientiertes Café, dann die geschlossene Grotte, dann eine Zicke, die grade keinen Hunger hatte und damit ein frühes Mittagessen blockierte. Hmm.
Aber manchmal hat dann alles am Ende auch sein Gutes. Erstmal, weil es zu einer zweiten Wanderung in die ardenn'sche Hügellandschaft und zu nichtwiederholungsdürftigen Hundebegegnungen führte. Und dannach musste gemeinsam die Zeit von 4 bis 6 irgendwie überbrückt werden (denn dann erst öffnet die belgische Resto-Küche) ... trinkend auf der Veranda, in der Herbstsonne, ohne Plan, ohne Gesellschaftsspiel, ohne richtige Struktur. Ohne Ereignis eben. Aber schön: weil so kurzweilig, so angenehm, so normal. Und dann auch noch angereichert duch zwei große Tüten Pommes. Ist man belgisiert oder einfach nur einfachgestrickt, wenn man nach zwei Bissen derselben Glücksgefühle empfindet und kreisgrinsend im auf dem unbequemen Gartenstuhl sitzt?
Manchmal sind es einfach Nicht-Ereignisse - von 4 bis 6 - die den Tag zum Erinnerungsfach im Hirn werden lassen!
Manchmal sind es aber auch Nicht-Ereignisse, die den Tag zum Erinnerungsfach im Hirn werden lassen.
In diesem Falle war es ein Ausflug in die Ardennen. Mit Freunden, mit Sonne, mit Proviat und mit Hund. Und mit und ohne Plan (ausgedruckte Routen waren vorhanden - ein Zeitraster hingegen nicht).
Loswandern hilft ... erstmal.... aber dann war's die falsche Route, danach ein serviceunorientiertes Café, dann die geschlossene Grotte, dann eine Zicke, die grade keinen Hunger hatte und damit ein frühes Mittagessen blockierte. Hmm.
Aber manchmal hat dann alles am Ende auch sein Gutes. Erstmal, weil es zu einer zweiten Wanderung in die ardenn'sche Hügellandschaft und zu nichtwiederholungsdürftigen Hundebegegnungen führte. Und dannach musste gemeinsam die Zeit von 4 bis 6 irgendwie überbrückt werden (denn dann erst öffnet die belgische Resto-Küche) ... trinkend auf der Veranda, in der Herbstsonne, ohne Plan, ohne Gesellschaftsspiel, ohne richtige Struktur. Ohne Ereignis eben. Aber schön: weil so kurzweilig, so angenehm, so normal. Und dann auch noch angereichert duch zwei große Tüten Pommes. Ist man belgisiert oder einfach nur einfachgestrickt, wenn man nach zwei Bissen derselben Glücksgefühle empfindet und kreisgrinsend im auf dem unbequemen Gartenstuhl sitzt?
Manchmal sind es einfach Nicht-Ereignisse - von 4 bis 6 - die den Tag zum Erinnerungsfach im Hirn werden lassen!
Freitag, 21. Oktober 2011
Wege-Wörter
Okay.. da muss ich ja echt mal schmunzeln...bin in Deutschland unterwegs und werde in einem ziemlich schicken Stadtteil darauf hingewiesen, dass es jetzt gleich nicht mehr so einfach werden könnte einen Fuß vor den anderen zu setzen … weil dann vielleicht nicht mehr Stein an Stein au Waterkant-Niveau liegen … hmmm … ich lebe ja in Bruxelles (hinlänglich bekannt) und finde:
1. die Deutschen (in diesem Falle sogar die coolen HHler) übertreiben!
2. warum hat eigentlich noch nie jemand daran gedacht, dieses Schild an den Brüsseler Stadtgrenzen anzubringen???
3. man sollte sich nie über das Erlernen einer anderen Sprache beschweren, solange man nicht alle Straßenschilder der eigenen gelesen hat … uneben… quoi?
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Badisches herbsten
"Über Baden lacht die Sonne - über Schwaben die ganze Welt".
Diesen Satz lernt man im Badischen etwa zeitgleich mit den 10 Geboten. Muss also irgendwann in der Grundschule gewesen sein. Ein Mantra, das prägt, das Programm ist. Und deshalb verbringt man sämtliche Sommerschulferien-Sommer mit der Dauerkarte sonnenbadend im Freibad und ergötzt sich an der unverhangenen Sonnenfinsternis 2000 während Stuttgart im Regen steht und denkt sich beim Joggen durch die Weinberge: "Zum Glück bleibt mir di'Kehrwoch erschbaard" -)
Er ist ein Traum in Baden: der sommerliche Herbst. Auf wetter.de war zu sehen: grauenWolken mit Regentropfen. In Brüssel sitzend und einen Heimaturlaub planend/packend dachte ich: "Scheiße." Aber zurück in der Heimat verwandelte sich das in ein "Jipiiiiehhhh - ich hab's doch gewusst!" ... Sonne, leckere Herbstäpfel, Waldspaziergänge, ... daheim ist, wo man hingehört...

Herbsten bedeutet ja in dieser Gegend auch, dass die reifen Weintrauben geerntet und danach - klar!- in Wein verwandelt werden... Und genau an dieser Stelle möchte ich einen Lanze für die gegnerische Landsmannschaft brechen: Großartigst!!! Ich habe selten einen besseren Weißwein zu sonnigen Herbsttagen getrunken als diesen (siehe Bild - ein Weißer von roten Trauben).
Okay, ich revidiere: die Welt (respektive ich) lacht nicht über euch, sondern strahlt euch in diesem Falle gnadenlos begeistert an :-)
Diesen Satz lernt man im Badischen etwa zeitgleich mit den 10 Geboten. Muss also irgendwann in der Grundschule gewesen sein. Ein Mantra, das prägt, das Programm ist. Und deshalb verbringt man sämtliche Sommerschulferien-Sommer mit der Dauerkarte sonnenbadend im Freibad und ergötzt sich an der unverhangenen Sonnenfinsternis 2000 während Stuttgart im Regen steht und denkt sich beim Joggen durch die Weinberge: "Zum Glück bleibt mir di'Kehrwoch erschbaard" -)
Er ist ein Traum in Baden: der sommerliche Herbst. Auf wetter.de war zu sehen: grauenWolken mit Regentropfen. In Brüssel sitzend und einen Heimaturlaub planend/packend dachte ich: "Scheiße." Aber zurück in der Heimat verwandelte sich das in ein "Jipiiiiehhhh - ich hab's doch gewusst!" ... Sonne, leckere Herbstäpfel, Waldspaziergänge, ... daheim ist, wo man hingehört...
Herbsten bedeutet ja in dieser Gegend auch, dass die reifen Weintrauben geerntet und danach - klar!- in Wein verwandelt werden... Und genau an dieser Stelle möchte ich einen Lanze für die gegnerische Landsmannschaft brechen: Großartigst!!! Ich habe selten einen besseren Weißwein zu sonnigen Herbsttagen getrunken als diesen (siehe Bild - ein Weißer von roten Trauben).
Okay, ich revidiere: die Welt (respektive ich) lacht nicht über euch, sondern strahlt euch in diesem Falle gnadenlos begeistert an :-)
Mittwoch, 28. September 2011
Promenade verte-vedett
Wenn schon Altweibersommer, dann muss natürleich ein Ausflug ins Grüne mit ins Wochenedbespaßungsprogramm. Dieses Mal in Form einer Raddtour entlang der "Promenade verte", sozusagen auf dem grünen Gürtel rund um Brüssel herum.
Die ist echt grün, diese Promenade ....
... und schön und streckenweise romantisch und radfahrerisch anspruchsvoll (was nicht nur an verrückten Steigungen sondern auch an wilder Bepflasterung lag - da hilft nur stehend fahren und die Zähne zusammengebissen lassen) und voller Überraschungen sowieso (zumindest rechnet man nicht automatisch damit, in einer Eisenbahnanlage für Kinderlebensgröße odere in einem Rugbyspiel zu landen)...
Zumindest solange man diesem Schild folgt.
Sonst landet man nämlich schnurstracks im Industriegebiet. Und das ist dann ja bekanntlich nirgendwo der Knüller.
Obwohl....sind nicht Industriegebiete die idealen Ansiedlungsorte für zum Beispiel Brauereien?
Zum Beispiel für die, die das leckere Vedett herstellt. (Ob es jetzt tatsächlich soviel leckerer ist als die anderen sei dahin gestellt, aber es hat hier nunmal den Coolness-Faktor, der anderswo Afri-Cola, Tannenzäpfle oder früher auch mal Bionade zukommt bzw. kam).
Dann wäre nämlich diese Radtour unter dem Motto "Der Weg ist das Ziel" durchgeführt worden. Nach den Genuss des Gerstentrunks lässt es sich doch (kurzfristig) nochmal um einiges motivierter in die Pedale treten.
Aber die Duvel-Brauerei (zu der Vedett gehört) liegt schon immer auerhalb der Brüsseler Stadtgrenzen. Die Legende besagt, dass der Gründer Albert Moortgat zur Feier des Endes des 1.Weltkrieges ein Siegesbier braute. Sollte eigentlich "Victory Ale" heißen. Aber nachdem sein Freund das Bier aufgrund des hohen Alkoholgehaltes als einen echten Duvel (=Teufel) bezeichnet hatte, blieb es bei diesem Namen... und das ist bis heute so.
.... so, und wie so oft die Frage: wie komme ich jetzt nach ganz viel vom-Hölzchen-aufs-Stöckchen wieder zurück zum Vedett und zur Radtour? Manchmal hilft es die Dinge von ihrem Ende her zu betrachten.
Das Ende der Radtour sah so aus:
... und schön und streckenweise romantisch und radfahrerisch anspruchsvoll (was nicht nur an verrückten Steigungen sondern auch an wilder Bepflasterung lag - da hilft nur stehend fahren und die Zähne zusammengebissen lassen) und voller Überraschungen sowieso (zumindest rechnet man nicht automatisch damit, in einer Eisenbahnanlage für Kinderlebensgröße odere in einem Rugbyspiel zu landen)...
Zumindest solange man diesem Schild folgt.
Sonst landet man nämlich schnurstracks im Industriegebiet. Und das ist dann ja bekanntlich nirgendwo der Knüller.
Obwohl....sind nicht Industriegebiete die idealen Ansiedlungsorte für zum Beispiel Brauereien?
Zum Beispiel für die, die das leckere Vedett herstellt. (Ob es jetzt tatsächlich soviel leckerer ist als die anderen sei dahin gestellt, aber es hat hier nunmal den Coolness-Faktor, der anderswo Afri-Cola, Tannenzäpfle oder früher auch mal Bionade zukommt bzw. kam).
Dann wäre nämlich diese Radtour unter dem Motto "Der Weg ist das Ziel" durchgeführt worden. Nach den Genuss des Gerstentrunks lässt es sich doch (kurzfristig) nochmal um einiges motivierter in die Pedale treten.
Aber die Duvel-Brauerei (zu der Vedett gehört) liegt schon immer auerhalb der Brüsseler Stadtgrenzen. Die Legende besagt, dass der Gründer Albert Moortgat zur Feier des Endes des 1.Weltkrieges ein Siegesbier braute. Sollte eigentlich "Victory Ale" heißen. Aber nachdem sein Freund das Bier aufgrund des hohen Alkoholgehaltes als einen echten Duvel (=Teufel) bezeichnet hatte, blieb es bei diesem Namen... und das ist bis heute so.
.... so, und wie so oft die Frage: wie komme ich jetzt nach ganz viel vom-Hölzchen-aufs-Stöckchen wieder zurück zum Vedett und zur Radtour? Manchmal hilft es die Dinge von ihrem Ende her zu betrachten.
Das Ende der Radtour sah so aus:
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