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Freitag, 15. Juni 2012

Spielerfrauen

Wer was über Spielefrauen erfahren will, die/der muss hier lesen.  ... puhh, also: so viel/sprich: so häufig/ sprich: so themenfixiert wurde hier ja noch nie gebloggt ... und dann auch gar nicht hier, sodern da!
Macht Spaß!
Und: im richtigen Leben freu mich jetzt schon auf das nächste public viewing ... denn: ich mag ja andere Menschen echt gern... zeitweise zumindest... und denke gerade voll oft an die Fußball-WM 2006 in Berlin ... war sehr cool! Was? 2006? Time flies by ...

Mittwoch, 13. Juni 2012

Autokorso

... und weiter geht es in der EM-Berichterstattung: das Autokorso-Regelwerk ist dieses Mal Untersuchungsgegenstand. Einfach hier klicken.


Montag, 11. Juni 2012

Zusammenhängendes Zusammenhangsloses

... wie gesagt: es geht ja gerade schreibtechnisch an andere Stelle weiter. Bei Tobi. Und dieses Mal über Unterkünfte, Napoleonzitate und  Highheelshöhen ... oder so ;-) Und weil's (auch) um spanische Immobilien geht, kommt hier mein Lieblingsplätze in Andalucia:... those were the days my friend ...




Sonntag, 10. Juni 2012

Europameisterschaftliches


Nach Tennis jetzt Fußball.
Geht wieder los... das Bällsche rollt.... (Mensch, ist die Fußball WM tatsächlich schon wieder 2 Jahre her?)
Dieses Mal nicht global, sondern europäisch... und: nicht hier, sondern da!! Ja, denn ich bin einer Gastblogger- Einladung gefolgt (Danke Tobi- macht Spaß!) .... meine Fußball EM 2012 wird also auf Hartkore 28 stattfinden .....
... und den ersten Eintrag gab's bereits: über EM-Lieder und deren Abgründe...

Freitag, 3. September 2010

Rentrée



Ferien war gestern, jetzt herrscht hier allerorts "Rentrée". Wörtlich übersetzt heißt es Rückkehr (aus dem Sommerurlaub) oder Wiederauftreten (des alltäglichen Einerleis ;-)). Und jahreszeitlich wird damit hier in Belgien (und auch in Frankreich) die Phase zwischen Ende August und Oktober bezeichnet. Während für acht Wochen das öffentliche Leben brach lag (und die Belgier an sämtlichen Stränden Europas), pulsiert jetzt wieder Leben durch die Blutbahnen der Stadt. Und das "Rentrée"-Angebot hat wirklich für jeden was zu bieten. La rentrée scolaire bezeichnet den Schulanfang, la rentrée political die Wiederaufnahme der politischen Geschäfte und Hahnenkämpfe und la rentrée social nicht etwa die Wiedereröffnung der Restaurants sondern die Fortsetzung der Tarifverhandlungen.
Viele hier wünschen sich sicherlich auch ein rentrée de football, genauer gesagt eines der "roten Teufel", wie die belgische Nationalmannschaft genannt wird. Seit acht Jahren schon haben sie nicht mehr erreicht als die Teilnahme bei der WM 2002. Weltranglistentechnisch liegen sie damit hinter Staaten wie Gabun und Burkina Faso auf Platz 48, also irgendwo im Niemandsland. Ja, aber wenn man aus Deutschland kommt, ist es natürlich wirklich etwas schwierig, sich heute Abend beim Daumendrücken für eine Seite zu entscheiden. Gerne würde ich das bel-Team unterstützen, aber andererseits kann ich ja Jogis Jungs nicht hängen lassen. Ich handhabe es dann in dieser Frage einfach mal wie Queen Liz und sage gar nichts und lasse im Zweifelsfall alles von meinem Palastsprecher dementieren.

Montag, 12. Juli 2010

Congratulations!



Zu Beginn der Fußball-WM dachte ich, dass sich jetzt jedes Spiel anhört wie ein Formel-1-Rennen. Zwischendrin dachte ich, dass ich mich schon fast dran gewöhnt hätte. Zum Schluss dachte ich, dass ich diese dämlichen Tröten jetzt echt nicht mehr ertragen kann.
Und jetzt, einen Tag später kehrt sie in mein Leben zurück: die Vuvuzela.
Ich hatte sie schon längst vergessen. Nein, nicht die Krachmacher im Stadion, sondern das seltsame überdimensionierte Instrument in der Nähe des Gare du Midi hier in Brüssel. Aber heute bin ich quasi drübergestolpert. Und deshalb gibt es jetzt an dieser Stelle zum letzten Mal quasi eine veroptisierte Version des Fangetrötes...
... nicht für den neuen Weltmeister (denn der wurde ja schon gefeiert), sondern für meine Cousine Sabine (die ihren Geburtstag morgen feiert). An sie und an alle, die auch außerhalb des Spielfeldes den Ball sowohl flachhalten als auch präzise reinmachen können: Congratulations! ;-)

Dienstag, 29. Juni 2010

andthisisafrica



Ist schon toll, so eine Fußball-WM. Immer. Spielplan, Dosenbier und Hup-Kommunikation habe ich schon erwähnt. Mag ich. Jetzt gibt es noch einen drauf: Fußball-WM ist gut, denn dann lernt man seine Nachbarschaft kennen. Manche von denen haben nämlich einen Garten nach hinten raus - und der ist jetzt quasi zum regional public viewing point mutiert. Heißt: Grillpartys mit Jubelschreien. (Und wir haben uns vor zwei Wochen entschieden, lieber einen Elektrogrill zu nehmen - wegen der Nachbarn...)

Aber irgendwie ist es ja auch total interessant auf diese Art und Weise seine Umgebung kennenzulernen. Nach dem letzten Wochenende weiß ich: hier leben glückliche Deutsche (Jubel& Würstchen) und leidende Engländer (Trauer & Steaks).
Heute war festzustellen: Japaner und Leute aus Paraguay (oder wie nennt man nochmal die Einwohner dort?)scheinen nicht hier zu wohnen. Oder nicht öffentlich zu grillen. Oder dies nicht mit Jubelrufen zu tun.
Und gerade eben: Ein herzzerreissender Schrei nach über 60 Minuten Spiel. "Viva Espana!" Olà, auch Spanier leben hier!

Dienstag, 22. Juni 2010

Fußball-WM



Es mag schon sein, dass derzeit in Südafrika die Vuvuzelas verantwortlich für den typischen Sound des Fußball-Spektakels sind. Hier in Brüssel sind es momentan eindeutig die Auto-Hupen.

Und zwar nach dem Spiel. Nach jedem Spiel. Zunächt drei, inzwischen vier Mal täglich setzt sich in Brüssel ein ein Autokorso der jeweiligen Gewinner-Nation in Gang. Gibt ja sämtliche Landsmannshaften hier. Und die fahren dann los: mit Sack und Pack und Fahnen und Freunden und eben mit Dauerhupen.

Ich habe mit in den letzten Tagen schon überlegt, ob man nicht Hupkonzerte in Morsezeichen-Manier einführen sollte. Damit man bei dem ganzen Lärm wenigstens was über das Ergebnis oder die Highlights des jeweiligen Spiels erfahren könnte. Wäre doch ganz praktisch. Dann könnte ich während der Spielzeit von A nach B laufen, wäre aber durch das anschließende Hupkonzert dennoch in der Lage meinen Spielplan ausfüllen und mit meiner internationalen Lerngruppe (die sich nachher in B trifft) über die Spiele zu fachsimpeln...

...obwohl: dann würden wir wahrscheinlich im Test morgen ziemlich schlecht abschneiden, und das wiederum wäre für unsere Lehrerin die zweite herbe Niederlage nach der desaströsen Performance der Equipe tricolore in Südafrika.
Hmm, also, wenn ich es recht überlege, dann sind uninformative Hupkonzerte vielleicht doch die bessere Variante.