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Sonntag, 2. Dezember 2012

AdventadventeinLichtleinbrennt


... und passend zur Saison: La nouvelle SCHNEE est arrivee!
Na, mal schauen, ob es bald wieder die selben Meldungen gibt, wie im Winter vor zwei Jahren: "Schnee und Eis haben am Freitag auch in Belgien zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Flughäfen wurden geschlossen, der Stadtverkehr in Brüssel kam praktisch zum Erliegen. Schnee ist in der belgischen Hauptstadt wegen der Nähe zum Meer äußerst selten und Winterbereifung kaum vorhanden" 
Wie gut, dass wir gerade gar kein Auto haben ;-) ... aber dafür schon Plätzchenvorrat, falls man hier wirlich nicht mehr aus der Türe kann.
Die Schneemänner auf dem Bild stehen zwar in unserem (quasi) Vorgarten, sind aber nicht selbstgebaut - der Trend geht zum "bauen lassen" .

Freitag, 23. November 2012

Geschichtenherbst-mit-Schuss

Dunkle Abende und Nieselwetter sind das klassische Setting um ein Buch zu lesen. Aber man muss ja auch nicht immer alles selber machen. Das hat sich das Wien Haus auch gedacht und diese Woche zu einer Lesung mit Robert Menasse eingeladen. Naja, besser gesagt zu einer Erzählung, denn vorgelesen hat er dann nichts, der zigfach ausgezeichnete, schriftstellende Wiener. Aber erzählt hat er: über seinen aktuellen Essay "Der europäische Landbote", über den Euro, über den Frieden, über die Österreicher, über die Regionen Europas, ... gut war's, sehr unterhaltsam, sehr wortwitzig. Aber lesen muss man's halt noch ... sollte machbar sein, denn: das Buch ist kurz und der Winter lang...
... und das beste am Erzählen ist, das es meist zu einem Weitererzählen und nicht selten zu einem Noch- einen-drauf-erzählen wird. So habe ich meine Lieblingsequenzen des Abends ("Ich habe mich immer meiner Zeitgenossenschaft zugehörig gefühlt." "So unreguliert wie der Euro wurde vorher nur die Kauri-Muschel als Zahlungsmittel eingeführt" ... etc.) an meine San Francisco-Connection weiterkommuniziert. Der fand's witzig und belohnete mich mit einem Beitrag zur Sammlung "Worauf Sie in eder small-talk-Konversation zurückgreifen können" - oder hätte der gemeine Leser dieses Blogs gewusst, dass man sich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten am Thanks-giving-Morgen einen Eierlikör in den Kaffee kippt? Wahrscheinlich das man den Truthanzubereitungsmarathon (Frau) und den Familienoverkill (Mann) einigermaßen easy-going übersteht .... ich schätze es gibt in den USA soviele Thanks-giving-Realsatieren wie bei uns Weihnachtfernsehfilme (die immer mit Schnapsgelagere, zerstörtem Weihnachtsbaum und tränenaufgelöster Schwiegermutter, die eigentlich doch ganz nett ist, enden) ...
Hollywood ganz nah sozusagen.
Das spürt ... ähmm sieht... man hier in Brüssel, wenn man von der Brüstung vor dem Justizpalast in die Weite schaut (jaja, das Foto ist nicht soo toll, aber einfach mal auf das große schwarze Dach konzentrieren). Und heute soll da auch ganz in der Nähe Nicole Kidman rumgeschwirrt sein... auf High-heels durch die Altstadt, um einen Grace-Kelly -Film zu drehen - das sagte zumindest der Radiomoderator heute morgen. Hoffentlich haben die hübschen Beinchen das überlebt ... Absätze tragen ist ja hier eher ein Hochseilakkt denn ein Sonntagsspaziergang.
So, und wie kam ich jetzt gleich und schon wieder vom Hölzchen aufs Stöckchen?
Achja, Menasse.
Den Titel seines Essays hat er übrigens angeleht an das Pamphlet "Der Hessische Landbote" von Georg Büchner (und Ludwig Weidig), in dem er 1834 die sozialen Missstände der Zeit anprangerte .... Was für Auswirkungen das noch Jahrhunderte später haben kann, zzz.

Sonntag, 29. Januar 2012

Sonntagsbeschäftigungen

Da lebe ich schon in gemäßigten Breiten und noch dazu mitten in der Klimaerwärmung und dann bin ich heute Morgen doch nur knapp dem Kältetod entgagen ... okay, gaaaaaanz so dramatisch war es nicht, aber fast. Der Winter ist zurück und hat leider vergessen mir eine sms mit dieser Info zu schicken. Alle Wetterberichte scheine ich gestern verpasst oder verdrängt zu haben. Zumindest bin ich heute OHNE Handschuhe (also wie immer) zum Joggen losgezogen ... ganz schlechte Idee. Als ich kurz vor dem Erfrierungstod meiner Unterarme stand, waren es noch ca. 40 Minuten zum heimischen Lagerfeuer ... (ich überhöre jetzt einfach mal alle schadenfreudigen Lacher aus dem Off) ... mannmannmann, fast hätte ich mich in die Reinhold-Messner-Hitliste der "tiefgefrorenen Körperteile" einfügen können.
Was bringt einem wieder nach oben, wenn man zuhause nicht mal mehr in der Lage ist selbständig den Doppelknoten der Laufschuhe zu lösen? Richtig: ein riesiges Rührei! (Hab ich schon mal erzählt, dass ich das weltbeste Rührei zubereiten kann?) ... und die Aussicht darauf, dass das Nachmittagsprorgamm interieur stattfindet.
Frühstücksgestärkt ging es dann im Auto (25 Grad Innentemperatur!) nach La Hulpe zur Fondation Folon.
Jean-Michel Folon (1934- 2005) war ein belgischer Grafiker, Illustrator, Maler und Bildhauer, der unter anderem die Charta der Menschenrechte, Werke von Kafka und Wells, sowie unzählige Poster, Anzeigen, Briefmarken und Titelbilder des Times-Magazins gestaltet hat. Man sagt über seine Bilder auch, sie seien in einer "subtilen wie surrealistisch-melancholischen Aquarell- und Federtechnik angelegt" - ich kann nur sagen: mir war's zu pastellig. Irgendwie sehr Anfang Neunziger. Oder evangelischer Kirchentag. Aber ein paar fand ich auch super - L'etranger zum Beispiel. Blaues Bild, irgenwie bergig, ganz viel Weite. ... vielleicht hat es mich auch einfach an meine Fast-Erfrierung erinnert und war mir deshalb so vertraut ;-)
Seine Skulpturen hingegen sind unauffällig besonders. immer ein Männchen derselben Form. Mal (in Bronze) am Strand sitzend, mal unterm Schirm, der aus Regenwasser besteht ... (sieht man vielleicht nicht soo gut)
Abbinder? Hmm: was man nicht so alles an einem Sonntag macht ... (solange man noch nicht dem Erfrierungstod erlegen ist ;-))

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Erleuchtet

Immer wieder schön hier: die vorweihnachtliche Beleuchtung in Bruxelles...Schöööön .... auch für Nichtweihnachtsfreunde ... z.B. luftige Lichtgetstalten in den Straßen oder der Grand Place in blau   ... Energiekosten? ... Ähmmm... naja, wer seine Autobahnen beleuchtet, der darf auch das...last Christmas...tralalala...

Samstag, 30. Juli 2011

La Tomatä est arrivée!

Ja, leider auch aus dem belgischen Königreich keine guten Neuigkeiten ... Wolken, 17 Grad, kein Sommer at all. Und wir überlegen hier allen Ernstes im August in die Bretagne zu fahren! Wahrscheinlich lauten dort dann die Postkartentexte "il pleut des cordes" - es regnet Seile ... (weil der Französischsprachige an sich ja zu Übertreibungen neigt ... bei uns sind es schließlich Bindfäden ... und im Flämischen gibt es ebenfalls mehrerer Entsprechungen http://www.buurtaal.de/blog/regen - um hier auch jeder Sprachgemeinschaft genügend Aufmerksamkeit zukommen zu lassen). Aber ein bisschen Sommerfeeling gibt's dann doch: die ersten eigenen Tomaten vom Balkon sind reif & köstlich süß! Und das belgischste daran: man genießt sie wie Pralinen! (Nein, nicht weil sie dick machen ... nur, weil sie so rar sind.) Aber: wenn der Sommer sich dann samt Sonnenschein zum Bleiben entscheiden sollte, kann ich mich hier in die Massenproduktionsernte begeben. Den Butterbergen und Milchseen in der EU werden dann die Tomatentäler folgen....

Freitag, 18. Februar 2011

Winterwaffelgedanken

Nach zwei Tagen frühlingshaft-sonnigen Wetters (im Gegensatz zu sommerhaft-sonnig hängt da noch der Nebel in dem Straßen und diffundiert das Licht, damit es tausendfach glänzen kann auf der angefeuchteten Haut - sehr erfrischend!), kam heute der Winter zurück nach Bruxelles. Gegen Kälte hilft es ja bekanntlich, sich warme Gedanken zu machen. Nix Anzügliches, lieber was Flauschiges. Sowas aus Kindertagen. So 'nen Samstagabend, an dem man gerade dem Schaumbad im 34 Grad warmen Badezimmer entstiegen, den vorgewärmten Schlafanzug angezogen mit der heißen Schokomilch in Händen auf dem Sofa Schwarzwaldklinik schaut. Ein Gefühl wie ...wie Kindheit eben. Aber bis man all diese Erinnerungen ausgekramt hat, ist man vielleicht fast schon erfroren.

Im Gegensatz zu vielen anderen Dingen des Lebens ist diese Herbeizaubern einer Kindheits-Wohlfühl-Situation in Belgien eine schnelle Sache: Einfach an den gelben Mini-Bus denken - den Waffelwagen.  Dann stellt sich das Wohlbehütetsein von ganz alleine ein. Denn dieses gelbe Gefährt ist in Belgien wirklich Bestandteil einer jeden Kindheit - parkt er doch den ganzen Winter über direkt vor dem Schulausgang. Während deutsche Ernährungsfanatiker schon scharenweise zu Stuttgart21-ähnlichen Protesten vor der Schule campieren würden, sieht es der Belgier wohl eher als eine Art Vorbereitung aufs Leben und dessen alltäglichen Herausforderungen, z.B. kalte Wintertage. Eine Freundin erzählte mir heute, dass sich ihre Kinder ein Leben in einem Land ohne Waffelwagen einfach nicht vorstellen können ... die geborenen Überlebenskünstler.


Deshalb hier eines der Lieblingswinterbilder:

Sonntag, 9. Januar 2011

Stadtwald
















Heute war es also soweit: vor dem Atomium wurde ein neuer Stadtwald angelegt. Und alle Brüssler halfen mit. Jede und jeder spendete die liebgewonnenen und bereits familienintegrierte Weihnachtstanne zugunsten der neuen Bewaldung rund um das kugelige Wahzeichen der Stadt. Der Beginn der Einpflanzarbeiten, der heute in den frühen Nachmittagsstunden stattfand, glich einem Volksfest. Alt und Jung feierten mit Waffel in der einen und Bier in der anderen Hand die Neubepflanzung...
Neinnatürlichnichtvölligerquatsch!
Aber ich habe mich bei diesem  Schild in unserem Aufzug (das allen Hausbewohnern mitteilt, dass die Weihnachtsbäume am 9. Januar eingesammelt werden) gefragt, was mir diese Grafik sagen soll....und da ich sie so schön fand, hab ich mir was ausgedacht und damit mal wieder über Stadt und Land und Leute berichtet.

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Gummistiefel

Ich hatte früher (wie wahrscheinlich ganz viele Menschen aus meiner Altersklasse und meinem Kulturkreis) eine Sportlehrerin, die der festen Überzeugung war, dass es kein schlechtes Wetter gibt - nur schlechte Kleidung. Sollte damals heißen: Kein Rumgezicke, jetzt geht es auf die Leichtathletik-Anlage.
Heute muss man ab und zu ja immernoch raus ins Leben, selbst wenn die klimatischen Bedingungen gerade nicht so ideal sind. Natürlich gibt es auch in Brüssel, das ganzjährig den Wetter-Launen des Westwindgürtels ausgesetzt ist, Tage, an denen es ziemlich nass in der Fußgegend zugeht (ob man dabei in einem regengefüllten Schlagloch mitten in der Straße steht - oder wie jetzt gerade die Schneeschmelze live miterlebt, ist zu vernachlässigen). In diesen Augenblicken habe ich mir immer gewünscht, ich hätte Gummistiefel.

Und so hat sich dieses Weihnachten gezeigt: das Christkind gibt es doch. Denn es hat dem braven Kind seinen heimlichen Wunsch erfüllt. Braves Christkind!



P.S. Dieser Blog schließt sich dem Brigitte-Projekt an und verzichtet auf professionelle Models.

Samstag, 18. Dezember 2010

Last Christmas

Heute Morgen beim Frühstück beschlich mich das ungute Gefühl, dass was fehlt. Komisch, denn Rührei, Zeitung und Kaffee stande/lagen/befanden sich vor mir. Sollte doch eigentlich für einen gelungenen Start in einen Dezembersamstag reichen. Hmm. Aber irgendwas war anders. Anders als sonst. Als letzten Dezember.
Anders als... ja, last Christmas.
In der Zeit vor Weihnachten 2009 lebte ich noch in Deutschland, d.h. sämtliche Frühstücke dieser Art wurden musiktechnisch vom Wham-Dauerbrenner "Last Christmas I gave you my heart..." begleitet (wenn man 100Millionen1000 Mal begleitet wird, dann nennt man das auch belästigt oder stalking oder so...)
Merkwürdigerweise wird jetzt gerade im Retro-80s-Land Belgistan dieses Lied nicht gespielt. Ist wohl wieder ein Teil des ureigenen Indiviadualismusstrebens der Belgier à la: Nö, wenn's alle gut finden, dann ist das nix für uns. Wir machen dann lieber was anderes. (Am Rande: dass anders nicht immer besser ist beweist dann die Dauerschleife Alphaville "Forever young" oder ohgottohgottohgott täglich Sealraufundrunter).
Komisches Völkchen.
Aber sehr liebenswert - und immer auch sehr detailverliebt.
Heute zum Beispiel hat hier ein Restaurantbesitzer fürsorglich auf dem Weg zu seinem Schlemmertempel Salz gestreut. Last Christmas hätte ich noch behauptet, das selbiges in Kilopackungen von den Streufahrzeugen fällt. Seit dem Winter 1 in Belgistan weiß ich: das Ganze lässt sich auch in liebevoller Handarbeit mit einem Salzstreuer bewerkstelligen. So in etwa:


(Szene musste - in Ermangelung eines Fotoapparates zur rechten Zeit - später beim Erzählen in den eigenen 4Wänden nachgestellt werden)

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Streetview



Ich habe ja schon erwähnt, dass man hier in Brüssel in Winter getrost auf Waschmaschinen mit Sichtfenster, Fernsehprogramme und sonstige Visualreize versichten kann. Das Durchdiestraßenlaufen ist spannend genug. Jetzt wurde nochmals aufgerüstet. Kein Zeifel: Weihnachten kommt. Es gibt jetzt eine Sternstraße, eine Federboastraße, eine Lichterbogenstraße, einen Leuchtkettenbaum und einen Sternschnuppenbaum. Und alles lässt sich mit der richtigen Musik auf den Ohren (irgendwas Bombastisches, z.B. von Muse) zum allabendlichen Frischluft-Kopfkino umfunktionieren. Manifique!

Sonntag, 5. Dezember 2010

Zwarte Piet




Obwohl Belgien ein sehr kleines Land ist, kann auch hier der Nikolaus nicht die ganze Arbeit alleine machen. Unterstützung bekommt er aber hier nicht durch Knecht Ruprecht, sondern durch den "Zwarte Piet", den schwarzen Peter also. Überall gibt es momentan diese kleine Schokoladenfiguren zu kaufen. Und für die Familien, in denen Väter oder gute Freunde zum Real-Version-Auftritt gezwungen werden, liegt in den Kaufhäusern eine Kombi aus buntem Umhang, schwarze Farbe fürs Gesicht und rote für die Lippen bereit.
Natürlich hat der Zwarte Piet vermutlich rassistische Wurzelt (das Schwarze, das Fremde der Teufel) und natürlich wurde in früheren Zeiten den Kindern gerne Angst eingejagt, indem man ihnen erzählte, dass sie der schwarze Mann mit nach Spanien (jaja, auch das Malle-Heimatland galt als fremder Kulturkreis) mitnimmt. Aber dieses Phänomen ist weitverbreitet und von seiner Tradition mittlerweile so losgelöst, dass ich an dieser Stelle niemanden den "schwarzen Peter" zuschieben will - sondern es eher passend & schön finde, dass in einer Stadt wie Brüssel, in der farbige Mitbürger das Stadtbild entscheidend prägen, wenn neben den käsgesichtigen Nikolausfiguren (war der nicht eigentlich auch ein Bischof aus der Türkei?) ein bisschen Farbe die weiße bzw. regnerische Winterlandschaft belebt.

Dienstag, 30. November 2010

Winterwonderland



Noch bevor die Sache mit den Adventskalendertürchen startet, hatte auch der heutige Morgen eine Überraschung zu bieten: Winderwonderland in B.

Wie war das nochmal mit dem immer nassen und aber dafür nicht so kalten Brüssel?
Regenschirm statt Schapka?
Gekühltes Bier statt Glühwein?
Mediterranes Lebensgefühl statt vorweihnachlicher Bayrischerwaldatmo?

Alles gelogen!

(...aber mir gefällt's)

Mittwoch, 10. März 2010

Hunde

















Bevor ich nach Brüssel gekommen bin, habe ich in einer Stadt gelebt, in der der Winter eisig kalt ist. Sibirisch. In der sich jeder freut, wenn steigenden Temperaturen zur Schnee- und Eisschmelze führen und somit der Frühling Einzug erhält. Doch halt: immer dann gibt es genau eine Sache, die die Vorfreude auf den Frühling zerschlägt. Um genauer zu sein: zermatscht. Es ist das Abschmelzen der gefrogenen Hundekothügel. Einmal kurz mit den winterlichen Profilsohlen in die braune Masse gedippt, entfaltet sich schon nach kürzester Zeit ein Geruch, gegen den Krokusse einfach keine Chance haben.
Der patente Belgier ist dem ersten Eindruck nach (selbigen habe ich mir durch enschlägige Literatur und Erzählungen aus den engsten Bekanntenkreis erworben und bin gerne bereit, alles nach einer kurzen Phase des Einlebens bei Bedarf zurückzunehmen) kein Freund der großen "Jetzt bringen wir alles mal wieder in den perfekten Ausgangszustand zurück"-Aktionen.
Deshalb hat er wohl vorsorglich diesen schönen Warnhinweis auf den Gehsteigen angebracht (siehe Bild) der doch vielleicht als Modell für andere Städte gelten könnte...