.... jetzt ist aber gut,wir sind ja schließlich nicht im walldorfkindergarten... und nur weil mal altweibersommer oder indian summer oder einfach ein bunteblätterimsonnenlicht-herbst seine aufgabe perfektestens umsetzt, muss ja hier nicht ständig entzückungsalarm herrschen...
tut es trotzdem. t'schuldigung. ist einfach ne freude fürs auge und wunderschön gerade durch die natur zu laufen und das farbenszenario, die stimmung, den geruch von feuer oder erde zu genießen. kurz: alle zwischen 35 und 45 genießen den herbst, kochen gerne und trinken zwischenduch nen tee.... (mit mitte 20 war party, sommersonnenschein und ... nunja ;-))
passend zum wetter habe ich mich heute an einem kürbis-lauch-spinat-zucchini-frühlingszwieben-ingwer-knoblauch-curry versucht ... mit fisch. ich fand's super!
mein mitesser hat wohl eher folgendes gedacht ;-) ...
Posts mit dem Label schöööön werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label schöööön werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 28. Oktober 2012
Sonntag, 7. Oktober 2012
Magritte gestern
Aus einer Magisterarbeit:
"L´empire des Lumiéres (Das Reich der Lichter), 1954: Auf dem Bild sieht man eine Häuserreihe im Dunkeln, vor der eine erleuchtete Straßenlaterne steht. Auf den zweiten Blick erkennt man erst, dass der Himmel tageshell und blau ist, was im krassen Gegensatz zu der nächtlichen Szene der erleuchteten Häuser steht. Damit rüttelt Magritte an der Ordnung der Dinge und überrascht mit einer unlogischen Kombination der Tageszeiten, durch die er Sicherheit und Orientierung verschwinden lässt."
Aus meinem Leben gestern:
"Foto machen, blaue Stunde, wunderschön ...wenn Surrealisms zur Realität wird ..."
"L´empire des Lumiéres (Das Reich der Lichter), 1954: Auf dem Bild sieht man eine Häuserreihe im Dunkeln, vor der eine erleuchtete Straßenlaterne steht. Auf den zweiten Blick erkennt man erst, dass der Himmel tageshell und blau ist, was im krassen Gegensatz zu der nächtlichen Szene der erleuchteten Häuser steht. Damit rüttelt Magritte an der Ordnung der Dinge und überrascht mit einer unlogischen Kombination der Tageszeiten, durch die er Sicherheit und Orientierung verschwinden lässt."
Aus meinem Leben gestern:
"Foto machen, blaue Stunde, wunderschön ...wenn Surrealisms zur Realität wird ..."
Labels:
Himmel,
schöööön,
Surrealismus
Montag, 16. Juli 2012
Schloss-Triologie_ Folge 1
... wie schon berichtet, ging ja die letzte
(Kurz-)Reise an die Loire. Das französische Schlössertal ... für mich als
Deutsche-Burgenstraßen-Mädel natürlich äußerst interessant ;-) Nee, also
ernsthaft: wirklich und superschön!
Und viel zu viele Eindrücke, um sie auf ein Mal zu verarbeiten... deshalb ne
Triologie:1_Pfauenschloss
2_Frauenschloss
3_Traumschloss
Let's start with number 1 (aber wie gewohnt vom Hölzchen auf Stöckchen, ja?): Wenn ich in einem Fernsehquiz gefragt worden wäre, welchen ausgespochenen Satz ich für mein Leben ausschließe, dann hätte ich C: " Ich kann nicht ausparken, denn da stehen mindestens 4 PFAUE vor meinem Kofferraum!" genommen (denn: Frauen & Autos mögen eine Wissenschaft für sich sein - ich KANN ein- und ausparken!).
Aber dann passiert das - und noch ganz ganz viele anderer faszinierende und wunderschöne Dinge ... nämlich, dass da in der französischen Provinz in einem Schlösschen einer (sagen wir mal : schon bessere Zeiten gesehen habenden) Adels-Familie Leute aufeinander treffen, die von der ersten Sekunde auch über Sprachgrenzen hinweg sehr persönlich kommunizieren. Die dem Garten, dem Grillgut und den Stechmücken ihre Aufmerksamkeit zu Teil werden und sich selbst auf einen ganz anderen Lebensrhythmus einlassen, um dem Henning&Nathalie-Event beizuwohnen - also eigentlich:gerecht zu werden!!
War toll... die Location, die Menschen, die Frühstücke am "komm wann immer du willst"-Küchentisch, die Abende am "bleib solange du willst"-Küchentisch, das Tanzen, das Chillen in der Altstadt von Loches (während die Kids ne Schnitzeljagd absolvierten), das Laufen am Morgen in einer total unbekannten Umgebung (und trotzdem wieder am Ziel anzukommen), das superschöne Gefühl, dass alle Menschen schon irgendwie dasselbe Empfinden von Lebensqualität haben: in Gemeinschaft schön und lange zu reden, zu essen, zu trinken, zu genießen!!! Wunderbar!
.... das Pfauenschloss - wahrscheinlich auch ein Traumschloss... aber so muss das ja bei einer Triologie auch sein: in allem Ende ruht ein/der Anfang. (Und wenn das jetzt alles holprig war: das war der Zugangsweg auch! C’est la vie! J’adore!)
Donnerstag, 17. Mai 2012
Schelde-Radtour
Ich mag ja Radfahren ... sehr gerne sogar. Schon immer.
In meiner Kindheit habe ich mit meiner besten Freundin J.
Rollschuhradfahrausflüge geliebt, d.h. Rollschuhe angeschnallt und dann mit
denen aufs Fahrrad und losdüsen (weil man dann auch schnell ist, wenn man vom
Fahrrad absteigt ;-))... und wir haben uns vorgestellt, wir hätten Pferde...
und gepicknickt haben wir immer ... mit "geklautem" Mais oder auch
Äpfeln (Mundraub = nicht justiziabel) und Dauerkeksen und Sunkist ... hach die
80er!
Heute war's fast so ähnlich ... ohne Rollschuhe: eine
Fahrradtour im Scheldeland (getreu dem Motto "Was Wiki schon gesammelt hat
muss ich nicht nochmals in neue Worte fassen): "Die Schelde (fr. Escaut)
ist ein Fluss in Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Sie entspringt in
Gouy im äußersten Norden Frankreichs, fließt durch Flandern, unter anderem
durch die Stadt Antwerpen. Dort befindet sich der zweitgrößte Seehafen Europas.
Die Schelde hat seit dem Mittelalter eine wichtige Rolle in der wirtschaftlichen
und politischen Entwicklung von Flandern, Brabant und Hennegau gespielt. Sie
war lange Zeit Grenze zwischen dem Königreich Frankreich und dem Heiligen
Römischen Reich.Sie ist ein langsamer und nicht besonders wasserreicher Fluss
(104 m³/s)."
UND: für's Herz isse auch, die Schelde, denn
hier spielt die Handlung der romantischen Oper Lohengrin von Richard Wagner... ;-)
Heute war - wie gesagt Radfahren dran...richtig schööön hier... wie früher ... düsen ohne zu überlegen .... und weil das Weinbergskind die Hügel ja nicht so gerne mag: flaches Land, wohnin man auch blickt!
UND: quasi romantisch... denn Picknick gab's auch:
Samstag, 12. Mai 2012
grüngrüngrün...
... sind alle meine Kleider,
grüngrün grün ist alles was ich hab.
Waruhum lieb ich alles was so grün ist?
Weil mein Schatz ein Jägermeister ist. "
soweit erinnere ich das Kinderlied.
Und: Jägermeister ist nix Alkoholisches, sondern ein Beruf. Und: ich erinnere mich auch daran, dass wir das - mit meiner Oma singend - immer umgedichtet haben: " weil mein Papa eihein Bundeswehrler ist" ... denn: mit 5 hat man noch keinen anderen "Schatz" und tarn-grün ist auch grün (mein Papa arbeitete Zivil, aber die Busse hatten diese Farbe ;-)) ....
Heute ist grün für mich: Bois de la cambre (wunderschön morgens beim Laufen), Bärlauch (als Dipp zum heutigen Spargel - der Wahnsinn), der Farbtupfer meines neuen Fahrrads (yeah, endlich kann ich wieder durchdiegegendkurven) und der Park Ten Bosch (in dem man/ich sich am Ende eines Arbeitstages sehr relaxed auf eine Parkbank setzen & das fast tropisch-üppige Grün auf sich wirken lassen kann :-))
grüngrün grün ist alles was ich hab.
Waruhum lieb ich alles was so grün ist?
Weil mein Schatz ein Jägermeister ist. "
soweit erinnere ich das Kinderlied.
Und: Jägermeister ist nix Alkoholisches, sondern ein Beruf. Und: ich erinnere mich auch daran, dass wir das - mit meiner Oma singend - immer umgedichtet haben: " weil mein Papa eihein Bundeswehrler ist" ... denn: mit 5 hat man noch keinen anderen "Schatz" und tarn-grün ist auch grün (mein Papa arbeitete Zivil, aber die Busse hatten diese Farbe ;-)) ....
Heute ist grün für mich: Bois de la cambre (wunderschön morgens beim Laufen), Bärlauch (als Dipp zum heutigen Spargel - der Wahnsinn), der Farbtupfer meines neuen Fahrrads (yeah, endlich kann ich wieder durchdiegegendkurven) und der Park Ten Bosch (in dem man/ich sich am Ende eines Arbeitstages sehr relaxed auf eine Parkbank setzen & das fast tropisch-üppige Grün auf sich wirken lassen kann :-))
Labels:
Fahrrad,
Feierabend,
Park,
schöööön
Abonnieren
Posts (Atom)