Auf meiner Nach-Hause-Strecke komme ich hier immer an einem Supermarkt vorbei. Davor sitzt immer der gleiche Supermarkt-Bettler (wenn es dafür einen pc-Begriff geben sollte, dann tausche ich gerne aus). Nix neues, da musste ich mich nicht umgewöhnen, das war in Berlin genauso. Ich pflege da automatisch immer ein bisschen Kontakt (nicken - Geld - nicken, oder auch mal: nicken - kein Geld dabei - nicken). Heute hat der Brüssler seinen Stuhl und sein Tischchen gerade zusammen geräumt, als ich vorbeiging. Also quasi sein Büro geschlossen (er sitzt da tagtäglich wirklich wie am Schreibtisch ... und da er einen Parkplatz blockiert, zieht er auch ordentlicher Weise ein Parkticket, wenn die Polizei kommt - in belgischer Geschwindigkeit, versteht sich...). Und er hat sich heute bei mir mit einem Wink-Gruß in den Feierabend verabschiedet. Ich konnte nix mehr machen - er hatte geschlossen.
Musste echt schmunzeln und an eine Geschichte mit "meinem" Supermarkt-Bettler in meinem alten Kiez denken. Ich kam wie immer gestresst nach der Arbeit kurz vor Torschluss da an: Mit dem Fahrrad. Und dann klemmte das Schloss. Und ich musste doch noch kurz Tomaten, Oliven, Milch und Weißwein (oder ne ähnliche Kombi) kaufen. Da kam er an, der Jute, und sagte mir, ich müsse mein Fahrrad nicht abschließen. Wir kennen uns ja und er passe schon drauf auf, während ich meiner Konsumlust fröne... Als ich rauskam war ich (dummer-, doofer-, peinlicherweise) echt erleichtert, dass der Jute und vor allem das Radl noch da waren. Hab ihm eine Parkgebühr ausgehändigt und gefragt, ob er denn diesen Spezialservice immer anbiete. Er sagte " Jau, icke bin hier. Sechs Tage die Woche. Und immer bis achte. Abba Kaisers baut ja um, wa, und dann is 2 Wochen dicht hier - und dann hab ich endlich mal Urlaub!"
Die Welt ist unerecht. Aber eine optimistische Weltsicht immer großartig. In diesem Sinne: Tassen hoch auf einen wohlverdienten Feierabend!
(Anm. d. Red.: Wenn Sie schon meinen Parkplatz nehmen, dann bitte auch meine Behinderung)
Montag, 14. März 2011
Freitag, 11. März 2011
Herzig
Ja, manchmal fasst sich der Belgier ein Herz und verarbeitet die Kartoffel nicht zu Fritten sondern zu Stoemp.
Stoemp ist eine Art Kartoffelstampf, der aber fast nie ausschließlich aus Kartoffeln besteht, sondern meist eine Mischung aus verschiedenen Gemüsesorten (und oft auch gleich dem Wurst-/Fleisch-Anteil der Mahlzeit) darstellt. Man könnte es daher auch Resteessen nennen ... oder Bubble and squeak (England), Colcannon (Irland), Rumbledethumps (Schottland), Pyttipanna (Schweden), Biksemad (Dänemark), Roupa Velha (Portugal)...
Und manchmal ist die Kartoffel ein Herz.
Und will eingentlich gar nicht verarbeitet werden.
Stoemp ist eine Art Kartoffelstampf, der aber fast nie ausschließlich aus Kartoffeln besteht, sondern meist eine Mischung aus verschiedenen Gemüsesorten (und oft auch gleich dem Wurst-/Fleisch-Anteil der Mahlzeit) darstellt. Man könnte es daher auch Resteessen nennen ... oder Bubble and squeak (England), Colcannon (Irland), Rumbledethumps (Schottland), Pyttipanna (Schweden), Biksemad (Dänemark), Roupa Velha (Portugal)...
Und manchmal ist die Kartoffel ein Herz.
Und will eingentlich gar nicht verarbeitet werden.
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Montag, 7. März 2011
Karneval
Wer sich je in der Karnevalszeit in der Nähe eines Rheinländers aufgehalten hat, der weiß: der MUSS singen, der MUSS schunkeln und der MUSS zum "Zoch" (wegen: Kamelle, Strüßjer, Bützje...)! Was macht man nun, wenn man derzeit in Belgien weilt und leider keine Zeit für einen Kölnausflug hat? Man fährt nach Binche!
Im etwas über 30.000 Enwohner großen Städtchen ist der Karneval DIE Sehenswürdigkeit überhaupt. Und das erkennt man vor Ort nicht zuletzt daran, dass wirklich jeder beparkbare Quadratmillimeter zugeparkt ist.
Das hatten wir unterschätzt - aber ansonsten waren wir eigentlich gut vorbereitet und wussten, dass der Bincher Karneval der alemannischen Fasnacht ähnelt und 2003 von der UNESCO in die Liste der „Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit” aufgenommen wurde. Denn der erste Umzug fand bereits 1395 statt.
So standen wir dann stundenlang in der Sonne (!) und warteten (an einer der wenigen Ecken, an der man von der Bierzufuhr abgeschnitten war) auf Masken und Schellen-Kostüme. Aber da kam nix. Oh doch, natürlich kanm da viel: Leute mit Bier-Hüten, Leute im Frittenkostüm , Leute verkleidet als Comic-Figuren... und alle hatten Spaß und überall spielte Musik... ziemlich belgisch eben... aber nicht alemannisch.Heute habe ich entdeckt, dass wir einfach zwei Tage zu früh dran waren. Denn: "In der Stadt Binche findet am Fastnachtssonntag ("Dimanche Gras") ein Umzug statt, wo Männer als Frauen ("Binchous") verkleidet und Frauen als Männer ("Mam'zèles") verkleidet, begleitet von Violen und Trommeln, durch die Straßen tanzen. Am Fetten Dienstag ("Mardi Gras") füllen die Gilles, die symbolisch für die Erneuerung des Lebens und Fruchtbarkeit stehen, schon 7 Uhr in der Früh die Straßen. Die Maske der Gilles ist allein den Männern vorbehalten. Der Kopf des Gille wird wie bei einer Mumie mit weißen Bandagen gewickelt, dazu trägt er um den Hals eine plissierte Krause und um die Taille einen schweren Gürtel mit Schellen. Die Kostüme selber bestehen aus einem groben Leinenstoff, sind mit den belgischen Landesfarben und Wappenlöwen geschmückt und mit Strohbüscheln ausgestopft. So ausstaffiert sehen die Gilles von Vorne wie das Michelin-Männchen und von hinten wie der Glöckner von Notre-Dame aus" (Quelle : www.carnevalo.de)
.... hmm, für's nächste Mal vormerken... obwohl, da will der Rheinländer auf jeden Fall nach Kölle ;-) Egal: meinen Kostümwunsch für das nächste närrische Treiben steht seit dem gestrigen Ausflug jedenfalls fest: ich geh als Fritte (- die Wucht in Tüten ;-))!
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Mittwoch, 2. März 2011
Geschichtensalatsalatgeschichten
Kann mich noch gut daran erinnern, dass ich mich in meiner Jugend immer wieder gefragt habe, warum ein Auto in Sportcoupé-Form, das vornehmlich von coolen Cowboystiefel tragenden Discobesuchern gefahren wurde, den Namen eines Gemüses trägt.
Heute weiß ich, dass mich meine Verlese-Fehler wohl noch mein ganzes Leben lang unterhalten werden. Und, dass Scirocco und Chicorée einfach mal gar nichts miteinander zu tun haben.
Bei zweitem handelt es sich um das belgische Nationalgemüse (sieht man von der Kartoffel ab, die aber ihr Gemüseleben aber meist stäbchenförmig als Fritte beendet). Dass der Chicorée hier in Belgien entstanden ist, darüber besteht kein Zweifel. Allein über das „wie“ gibt es mindestens zwei Geschichtsversionen.
Die erste besagt, dass der Chefgärtner des Botanischen Gartens in Brüssel, Monsieur Brèzier, 1845 im hauseigenen Keller zufällig über die dort vor sich hin dümpelnden Zichorienwurzeln gestolpert sei. Wohl kurz nach dem Stolpern ist ihm dann aufgefallen, dass die Wurzeln in der Dunkelheit neue Triebe produziert hatten. Am Boden liegend hat er wohl ein bisschen daran rumgekaut, fand’s ganz lecker und hat den Chicorée dann über Jahre hinweg kultiviert und weitergezüchtet.
Die zweite geht so ähnlich, spielt aber bereits im Jahr 1830 (dem Jahr der belgischen Revolution und Staatsgründung). Aus Angst, man könne ihnen die Wurzeln, die zum Brennen des Kaffeeersatzes gebraucht wurden, wegnehmen, hätten die Bauern sie in der Erde versteck. Auch hier entdeckte man nach kurzer Zeit zufällig die neuen, essbaren, weißen Sprossen.
Nur nebenbei: Die Kaffeeersatzproduktion aus den Zichorienwurzeln geht übrigens- laut einem Kriegskochbuch mit dem sinnigen Titel "Haushaltungskunst im Kriege" aus dem Jahre 1722 – auf den Hofgärtner Timme aus Thüringen zurück. Diese Gärtner scheinen ein ganz schön innovatives Völkchen zu sein. Vielleicht hatten sie ja doch auch bei der Autoentwicklung irgendwie ihre Finger mit drin ….
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Montag, 28. Februar 2011
Brotautomat
... und das tägliche Brot gib uns heute - auch nach Feierabend!
In Belgien kein Problem, denn hier gibt es den Brotautomaten. Nein, keine Brot-back-automaten. Brot-kauf-automaten. Vor der Bäckerei. Bestückt mit deren Brot außerhalb der Öffnungszeiten.
Der Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln wird hier in der Rubrik "Grundrechte" geführt. Bei Missachtung sehen wir uns in Straßburg wieder, scheint der Belgier zu denken, denn dort kümmert sich der Europäische Gerichtshof um die Einhaltung der Menschenrechte.
Wobei wir schon fast wieder bei der Politik wären ... sind. Bei der belgischen. Beim Regieren ohne Regierung. Ich wollte mich heute von einer klugen Frau, die schon viele Jahre in Brüssel lebt, über die Gefechtslage in der Auseinandersetzung zwischen Flamen und Wallonen aufklären lassen. Gibt es eine Zukunft für Belgien - oder schlagen die sich bald restlos die Köpfe ein? Ach, meinte sie, bevor die aufeinander los gehen, gehen die erstmal essen. Und nach dem Wein zum guten Essen vergessen sie auch schon wieder, dass sie sich eigentlich streiten wollten.
Das Regierungsproblem ist also somit nur eines der Politiker. Der Belgier als solcher hat andere. Zum Beispiel, wo er nach Ladenschluss noch ein frisches Brot herbekommt.
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Freitag, 18. Februar 2011
Winterwaffelgedanken
Nach zwei Tagen frühlingshaft-sonnigen Wetters (im Gegensatz zu sommerhaft-sonnig hängt da noch der Nebel in dem Straßen und diffundiert das Licht, damit es tausendfach glänzen kann auf der angefeuchteten Haut - sehr erfrischend!), kam heute der Winter zurück nach Bruxelles. Gegen Kälte hilft es ja bekanntlich, sich warme Gedanken zu machen. Nix Anzügliches, lieber was Flauschiges. Sowas aus Kindertagen. So 'nen Samstagabend, an dem man gerade dem Schaumbad im 34 Grad warmen Badezimmer entstiegen, den vorgewärmten Schlafanzug angezogen mit der heißen Schokomilch in Händen auf dem Sofa Schwarzwaldklinik schaut. Ein Gefühl wie ...wie Kindheit eben. Aber bis man all diese Erinnerungen ausgekramt hat, ist man vielleicht fast schon erfroren.
Im Gegensatz zu vielen anderen Dingen des Lebens ist diese Herbeizaubern einer Kindheits-Wohlfühl-Situation in Belgien eine schnelle Sache: Einfach an den gelben Mini-Bus denken - den Waffelwagen. Dann stellt sich das Wohlbehütetsein von ganz alleine ein. Denn dieses gelbe Gefährt ist in Belgien wirklich Bestandteil einer jeden Kindheit - parkt er doch den ganzen Winter über direkt vor dem Schulausgang. Während deutsche Ernährungsfanatiker schon scharenweise zu Stuttgart21-ähnlichen Protesten vor der Schule campieren würden, sieht es der Belgier wohl eher als eine Art Vorbereitung aufs Leben und dessen alltäglichen Herausforderungen, z.B. kalte Wintertage. Eine Freundin erzählte mir heute, dass sich ihre Kinder ein Leben in einem Land ohne Waffelwagen einfach nicht vorstellen können ... die geborenen Überlebenskünstler.
Deshalb hier eines der Lieblingswinterbilder:
Im Gegensatz zu vielen anderen Dingen des Lebens ist diese Herbeizaubern einer Kindheits-Wohlfühl-Situation in Belgien eine schnelle Sache: Einfach an den gelben Mini-Bus denken - den Waffelwagen. Dann stellt sich das Wohlbehütetsein von ganz alleine ein. Denn dieses gelbe Gefährt ist in Belgien wirklich Bestandteil einer jeden Kindheit - parkt er doch den ganzen Winter über direkt vor dem Schulausgang. Während deutsche Ernährungsfanatiker schon scharenweise zu Stuttgart21-ähnlichen Protesten vor der Schule campieren würden, sieht es der Belgier wohl eher als eine Art Vorbereitung aufs Leben und dessen alltäglichen Herausforderungen, z.B. kalte Wintertage. Eine Freundin erzählte mir heute, dass sich ihre Kinder ein Leben in einem Land ohne Waffelwagen einfach nicht vorstellen können ... die geborenen Überlebenskünstler.
Deshalb hier eines der Lieblingswinterbilder:
Dienstag, 15. Februar 2011
Belgistan
Bei der ganzen Berichterstattung über die politischen Umbrüche und Regierungsabsetzungen in Nordafrika gerät derzeit leicht in Vergessenheit, dass es in einem kleinen mitteleuropäischen Land seit Monaten um die EINsetzung einer Regierung geht. Seit 247 Tagen ist Belgistan ohne Staatsregierung. Mehr hat vorher nur der Irak geschafft und ist derzeit mit 289 Tagen noch Weltranglistenerster in dieser Disziplin.
Während sich anderswo die Massen auf zentralen Plätzen versammeln, um die Regierungen aus den bequemen, fast festgewachsenen Regierungssesseln zu heben, protestierten in der Brüssler Innenstadt vor 3 Wochen mehr als 30 000 Menschen dafür, dass sich mal wieder einer - oder besser einen ausgewogene Mischung aus allen Landesteilen - in diesen Amtssitzen niederlässt. Aber nix ist passiert seit dem. Manche sagen: typisch belgisch. Stimmt - aber ebenso typisch ist es hier, sich kreative Lösungen auszudenken. Surrealistische Tradition quasi. Während ich dieses Verfahren bei Elektroreparaturen aller Art mit einem gewissen Argwohn betrachte, finde ich derzeit sehr unterhaltsam, mit welchen Mitteln der Belgier seine Politiker ihrer ureigenen Bestimmung zuführen will:
Da gibt es Leute, die lassen sich einen Bart wachsen, bis es wieder einen Regierung gibt. Das ist sozusagen belgischer Hungerstreik, denn auf Fritten, Pralinen und Filet americain kann hier auch um des Regierungsfriedens Willen keiner verzichten.
Andere fordern wiederum einen Verzicht ganz anderer Art: eine flämischen Senatorin rief alle Belgierinnen - aber insbesonders die Partnerinnen von hochrangigen belgischen Politikern - auf, so lange auf Sex zu verzichten, bis eine Regierung geformt ist.
Hmm, ich denke ja, dass sich irgendwann eine Regierung dem König zuliebe bildet. Nicht aus royalen sondern aus Fairness-Gründen. Der Arme darf nicht wie seine KollegInnen im europäischen Ausland repräsentativ vom Balkon winken, sondern muss ständig Verhandlungspartner an einen Tisch bringen. Das ist eigentlich mit dem Selbstverständnis der Feierabend und Wochenend liebenden und genussfreudigen Belgier auf Dauer nicht vereinbar. Wahrscheinlich sucht man nur noch nach der surrealistischsten aller Lösungen. Bin ja mal gespannt, wie die aussieht.
Während sich anderswo die Massen auf zentralen Plätzen versammeln, um die Regierungen aus den bequemen, fast festgewachsenen Regierungssesseln zu heben, protestierten in der Brüssler Innenstadt vor 3 Wochen mehr als 30 000 Menschen dafür, dass sich mal wieder einer - oder besser einen ausgewogene Mischung aus allen Landesteilen - in diesen Amtssitzen niederlässt. Aber nix ist passiert seit dem. Manche sagen: typisch belgisch. Stimmt - aber ebenso typisch ist es hier, sich kreative Lösungen auszudenken. Surrealistische Tradition quasi. Während ich dieses Verfahren bei Elektroreparaturen aller Art mit einem gewissen Argwohn betrachte, finde ich derzeit sehr unterhaltsam, mit welchen Mitteln der Belgier seine Politiker ihrer ureigenen Bestimmung zuführen will:
Da gibt es Leute, die lassen sich einen Bart wachsen, bis es wieder einen Regierung gibt. Das ist sozusagen belgischer Hungerstreik, denn auf Fritten, Pralinen und Filet americain kann hier auch um des Regierungsfriedens Willen keiner verzichten.
Andere fordern wiederum einen Verzicht ganz anderer Art: eine flämischen Senatorin rief alle Belgierinnen - aber insbesonders die Partnerinnen von hochrangigen belgischen Politikern - auf, so lange auf Sex zu verzichten, bis eine Regierung geformt ist.
Hmm, ich denke ja, dass sich irgendwann eine Regierung dem König zuliebe bildet. Nicht aus royalen sondern aus Fairness-Gründen. Der Arme darf nicht wie seine KollegInnen im europäischen Ausland repräsentativ vom Balkon winken, sondern muss ständig Verhandlungspartner an einen Tisch bringen. Das ist eigentlich mit dem Selbstverständnis der Feierabend und Wochenend liebenden und genussfreudigen Belgier auf Dauer nicht vereinbar. Wahrscheinlich sucht man nur noch nach der surrealistischsten aller Lösungen. Bin ja mal gespannt, wie die aussieht.
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